
Effizienz steigern durch Digitalisierung – ein Beispiel aus der Praxis
Digitalisierung von Geschäftsprozessen: das klingt immer hochtrabend und nach Revolution. Manchmal reicht aber auch bodenständig und Evolution.
Eine kleine Lösung, die aber dennoch einen Mehrwert bietet, beschreibe ich in diesem Blogartikel am Beispiel eines Bauunternehmens.
Erfahren Sie, wie bereits kleine Maßnahmen große Wirkung entfalten können:
Was versteht man unter Digitalisierung von Geschäftsprozessen?
Unter der Digitalisierung von Geschäftsprozessen versteht man die Umstellung analoger oder manueller Abläufe auf digitale Technologien und automatisierte Systeme. Ziel ist es, Prozesse effizienter, transparenter und skalierbarer zu gestalten. Dies kann durch den Einsatz von Software-Lösungen, Cloud-Technologien, Künstlicher Intelligenz oder Automatisierungstools erfolgen. Beispiele dafür sind digitale Rechnungsverarbeitung, automatisierte Workflows oder die Nutzung von CRM-Systemen zur Kundenbetreuung.
Wir schauen uns die Digitalisierung am Beispiel der Datenerfassung bei einem Bauunternehmen an.
Ein Beispiel
Chancen der Digitalisierung
Die Digitalisierung bietet Unternehmen eine Vielzahl an Vorteilen:
Herausforderungen der Digitalisierung
Trotz der zahlreichen Vorteile gibt es auch Herausforderungen, die es zu meistern gilt:
Fazit
Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen muss nicht kompliziert sein. Bereits kleine Veränderungen, wie die direkte und digitale Erfassung von Kundendaten, können die Effizienz erheblich steigern. Unternehmen, die ihre Prozesse optimieren, profitieren von weniger Fehlern, schnellerer Bearbeitung und einer besseren Datenqualität – ein klarer Vorteil in einer zunehmend digitalen Welt.